Entfernungsmarkierungen

Ich habe zu dem Thema nur einen älteren Beitrag gefunden, den ich nicht wieder aufmachen wollte, deshalb nochmal neu:

Wenn ich eine längere Tour plane, erstelle ich zunächst eine grobe Übersicht über den geplanten Streckenverlauf, die ich dann mit “Split” in einzelne Etappen aufteile und verfeinere.

Dafür wäre es hilfreich, automatische Entfernungsmarkierungen zu haben; für mich wären 50 km ideal, 100 km würden auch gehen.

Da diese Markierungen nur bei Bedarf in der Planung (und schon gar nicht während der Navigation) sinnvoll sind, könnte man z.B. unter Einstellungen > Routenplanung > Detailinformationen einen entsprechenden Schalter zur Aktivierung einbauen – also alternativ zu “Routen-Informationen”, “Tempolimit” und “Routenprofil für Abschnitte”.

Hallo @MartinW,

Schau mal hier in unserem Kurviger Erklärt Video. Das sollte doch das Problem lösen? Also einfach im Höhendiagramm schauen wo z.B. 320km sind - dort ranzoomen, einen Shaping Point setzen, um später an der Stelle zu splitten. Hilft dir das?

Hi @Kira ,

ja, danke, die Entfernungsanzeige über das Höhenprofil kenne ich. Funktional liefert es auch das, was ich brauche, aber ich meine tatsächlich eine direkte Markierung entlang der Route – hier mal ein Beispiel:

Interessant ist, dass ich über das Höhenprofil (also das eingeblendete Widget) genau die Zusatzinformationen in die Karte einblenden kann, die auch über Einstellungen > Routenplanung > Detailinformationen auswählbar sind. Da würde es sich doch anbieten, auch die Entfernungsmarkierungen, die unter dem Höhenprofil angezeigt werden, in das Dropdown mit aufzunehmen :slight_smile:

Die Darstellung der Kilometer würde das Einplanen von Tankstellen enorm vereinfachen.

Das ist ja was wir erreichen wollen.:wink:
Funktional lässt sich dein Usecase also bereits mit der bestehenden Lösung abdecken. Für ein eigenes Feld im Höhendiagramm-Dropdown bräuchte es einen erkennbaren Mehrwert. Sonst würde die zusätzliche Option die Oberfläche unnötig erweitern und komplexer machen.

Was wäre daran einfacher als die Lösung, wie sie derzeit besteht (im Video erklärt)? :thinking:

Ich habe das wahrscheinlich etwas zu knapp und missverständlich formuliert - ich mache nochmal einen Anlauf :slight_smile:

Wenn man die Anzeige im Höhendiagramm umschaltet, ändert sich passend dazu auch die Darstellung im Kartenfenster (Routeninformationen, Tempolimit, Routenprofil). Man kann also sagen, dass beide Fenster dieselben Informationen zeigen, aber unterschiedlich aufbereitet. Gleiche Funktionalität, unterschiedliche Zugänglichkeit.

Dieser Sichtweise folgend wäre es also durchaus überlegenswert, auch die Information “Entfernung” (in x-Hunderter-Schritten) in beiden Fenstern anzuzeigen: einmal als Skala unter dem Diagramm und einmal als Markierung, wie in meinem Screenshot. Ebenso könnte man überlegen, auch die Information “Höhe” im Kartenfenster anzuzeigen – mittels Color-Coding der Route. Beide Informationen werden dabei nicht zusätzlich angezeigt und über eigene Felder oder Schalter gesteuert, sondern als alternative Darstellung implementiert und über zusätzliche Einträge im Dropdown ausgewählt.

Aus meiner Sicht wäre das ziemlich konsequent und konsistent.

Bei mir wird das Höhendiagramm in der Android-App nicht dargestellt. Was muss ich einstellen, damit es angezeigt wird?

Wenn du eine Route geladen hast bzw. eine erstellst, ist rechts neben „Kurvigkeit“ und „Vermeidungen“ eine Schaltfläche mit einem „i“.

Ich hab schon verstanden, was du dir wünschst, bin aber ehrlich gesagt noch nicht so richtig überzeugt, dass das gegenüber der aktuellen Lösung einen echten Mehrwert bietet. Das Problem lässt sich momentan bereits unkompliziert lösen, und ich sehe nicht, inwiefern eine Darstellung auf der Karte das einfacher machen würde. Dafür eine eigene Ansicht (also einen weiteren Eintrag im Dropdown) hinzuzufügen, wirkt eher redundant. Ich nehme dein Feedback aber auf jeden Fall mit.

Hier ist alles dazu in der Kurviger Knowledge Base beschrieben. :light_bulb:

I often create multi-thousand mile routes. I solve the problem you describe by right clicking on the route and adding a waypoint/viapoint (why do we have two different names for announced points?) or a shaping point (unannounced points). That way I can see the mileage and place and/or move the point so it’s positioned someplace helpful in addition to being a reasonable distance.

I do it the same way. I add a placeholder shaping-point on the route, roughly estimating a distance based on the map scale. Then I check the distance and time and if I completely miss the mark, I make a small adjustment. Then I check out what is around the placeholder shaping-point and select my intermediate destination.

Waypoint is not the same as via-point, it covers four different types of points - see definitions:

Hi @JerryG,

Thanks for sharing your workflow! It works pretty well as long as you have a “stable” route, since SPs are, by their nature, static rather than dynamic.

Here’s how it looks when I use it that way:
After creating a rough overview route using some VPs and SPs, I add additional SPs as distance markers and, to distinguish them from regular SPs and get the distances, I rename them to 100 km, 200 km, …
The second step is to split off the first day for more detailed work; for the remaining route, I have to adjust all distance SPs accordingly. And the same, if I decide to change my overview route.
Finally, I need to remove all distance SPs to avoid unwanted interference during navigation rerouting.

It works, yes. However, it’s quite laborious compared to an approach that lets me get automatic, dynamic distance markers with a single click.

I definitely see a great value in such a feature. And there are more use cases where it helps; @Ilias already mentioned one.

I just don’t understand what markers on the map can do that the solution using the elevation diagram can’t. :thinking: Setting a gas station (as in @Ilias example) is exactly what we do in the Kurviger Explains Video (linked above) and it works very well. Help me out here, I think I am missing something

Sure, it works that way too, but it’s not optimal. It requires too many intermediate steps. Every extra click should be avoided; it makes the app easier to use. But that’s just my opinion.

Simply because working with a single, layered map window offers a completely different UX than working with multiple windows/widgets - it’s so intuitive.

For a good reason, Kurviger has a LOT of different map layers. Besides the “overlay” feature for routes and POIs, it has layers for route information, speed limits, profiles, search results - you name it.
I would add dynamic distance markers and distances between WPs as layers, as well as colour coding for height and, if needed, slope.

Or, let me put it this way: the elevation chart shows route information and speed limits, so, from a functional POV, there’s no need to show it redundantly on the map, right?

I would not rename those additional markers - you can distinguish them by being nameless (assuming that the other WPs will get names if it is important to distinguish them for any reason).
And if you already have used VPs and SPs, then you have your reference points already and may not need any additional markers.
As soon as you click on them you have plenty of information about time and distance:

Dazu hab ich folgendes Feedback:

  • ranzoomen in der App ist deutlich schwieriger als auf der Webseite. Schön wäre es, wenn da die App-UI verbessert werden könnte
  • in dem Rechteck auf der Karte wird nur die Elevation angezeigt. Könnten da die Kilometer und/oder Zeit angezeigt werden.
  • es wäre schon wenn die Info auch ohne Höhendiagramm angezeigt werden könnte - einfach wenn man mit dem Mauszeiger über die Route stehen bleibt. Geht in der App nicht 1-1genauso, aber die Entfernung könnte man auch in dem dialog “Add new waypoint” anzeigen, wenn man auf die Route tippt.
  • es wäre schön, wenn der Maßstab nicht ständig von Rollos überdeckt wird. Sowohl in der App als auch auf der Webseite.

@t00thl355

Yeah, there are plenty of ways to get it done.
As pointed out right above your post, I’m a great fan of layers rather than multiple windows/frames/widgets. Even more so when working on a small screen on a phone or tablet.