Im Diagramm kann man erkennen, welche Informationen es zu der Route gibt, z. B., ob ein Bereich offroad ist. In der Fahrrad - app Komoot gibt es eine genauere Auswertung, etwa wieviel km Strasse ist, wieviel km unbefestigt, wieviel km Sandwege etc. Das finde ich spannend auch für Motorradfahrer. Vor allem dann, wenn man auch mal abseits befestigte Strassen fährt. Wäre es sehr aufwändig, diese Auswertung zu bieten?
Darf ich nachfragen was daran spannend ist, um es zu verstehen? Du hast dann die Info das du x km auf unbefestigten Wegen unterwegs warst. Ist es nur Neugierde oder was würdest du dann mit den Daten machen wollen?
Wenn mir der Anteil an unbefestigten Wegen zu groß ist plane ich anders, zmb.
Das haben wir bereits auf der Liste ![]()
Schreibt uns aber gern mal eure Anwendungsfälle dafür. Das ist sicher hilfreich bei der Entwicklung. Also wofür braucht ihr das genau? Zu welchem Zeitpunkt ist das eine wichtige Information und warum?
oder zu klein!
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Diese Wege erst mal finden wäre der Anfang !!
Ich fände es sehr hilfreich, wenn Kurviger die OSM‑Daten zu Wegearten und Oberflächen ausführlicher auswerten würde – ähnlich wie man es aus anderen Apps kennt. Kurviger zeigt beim Mouseover zwar schon Infos, aber die Darstellung könnte deutlich transparenter sein.
Warum das sinnvoll wäre
- Bessere Planung: Für Motorradfahrer ist es wichtig zu wissen, ob ein Abschnitt Asphalt, Schotter, fester Kies oder Sand ist. Das verhindert unangenehme Überraschungen.
- Offroad‑Touren besser einschätzbar: In Ländern wie z.B. Spanien oder Frankreich lassen sich TET/ACT gut routen. Eine klare Oberflächenanalyse würde helfen, solche Strecken besser zu beurteilen.
- OSM‑Daten sind vorhanden: Attribute wie
surface,tracktypeodersmoothnesskönnten übersichtlich zusammengefasst werden. - Mehr Transparenz, weniger Rückfragen: Viele Fragen im Forum entstehen, weil Nutzer nicht wissen, warum Kurviger über bestimmte Wege routet. Eine Oberflächenübersicht würde das klären.
Was hilfreich wäre: Übersichtliche Statistik zu Wegearten & Oberflächen, weitere Mouseover‑Infos pro Abschnitt, Warnhinweise bei kritischen Oberflächen
Ich glaube, diese Erweiterungen würden die Routenplanung deutlich verbessern und Kurviger noch attraktiver machen.
Hier noch ein Beispiel von Komoot:
Bei einem mouseover werden die betreffenden Abschnitte auf der Route hervorgehoben, und man könnte die Route dort ändern, wenn man will.
Kurviger ist keine App für Offroadtouren.
Wenn es mal über legale unbefestigte Strassen geht, wird das aktuell in der Planung sehr gut angezeigt.
Man könnte das in der Navigation eventuell optisch auch noch anzeigen aber Schotter und Co. gibt es deutlich bessere Apps bzw. Anwendungen.
Ja, ich weiß, du denkst vielleicht an Osmand und locus Map. Aber da muss man sich auch erst einmal heftig einarbeiten, mag nicht jeder.
In der Planungsphase kann man sehen, wo es unbefestigt ist, und beim mouseover wird es angezeigt (wobei man nicht erkennen kann, wo der Abschnitt mit der Zahlenangabe (hier: 79 m) beginnt, im Beispiel bei Punkt 5) :
Aber vielleicht gibt es in OSM weitere Hinweise auf die Oberfläche, in diesem Fall etwa surface=earth und tracktype = grade3, = Forstweg, gut befahrbar.
Man kann natürlich darüber diskutieren, ob Kurviger soweit ins Detail gehen will, weil, wie @Hobbyfahrer schon schreibt, Kurviger ja kein offroad-Tool ist. Aber schaden kann es auch nicht, es gewinnt an Wert.
Wenn ich den onroad-Bereich mit dem mouseover ansehe, ist der Aussagewert (“kein Wert eingetragen”) auch nicht besonders hoch:
Dort könnte auch der OSM-Eintrag “Asphalt” stehen.
Für mich wäre vor allem interesannt zu sehen, wo die Information, ob eine Straße befestigt oder unbefestigt ist nicht vorhanden ist.
Man liest gelegentlich im Forum, dass die Route (Balkan & Co.) ohne Vorwarnung über unbefestigten Straßen verläuft. Das ist manchmal nur ärgerlich, kann aber auch gefährlich werden, wenn man im Regen und Kälte nicht schnell genug oder gar nicht vorankommen kann.
Benötigt wird die Info während der Planung, damit die Satellitenbilder genauer angeschaut werden können.
Ich würde eher zum absoluten Wert in Kilometern tendieren, Prozente muss man immer im Kopf umrechnen - das kann man sich ersparen.





