Stimme auch zu. Man mag darüber nachdenken, ob eine mehrtägige oder gar mehrwöchige Tour an einem Stück geplant werden sollte oder ob man sie von vornherein in Tagestouren plant. Aber wenn man sich für die mehrtägige entscheidet, fehlt mir ebenfalls das trennende Glied.
Ich behelfe mich zunächst damit, dass ich den Tagesendpunkten ein Ü voranstelle, etwa wie hier bei Punkt 11
Aber spätestens bei der Auswertung der Tour, wenn man also Start, Wegepunkte und Ziel in eine Übersicht überträgt, etwa in Excel, wird es arbeitsintensiv.
Dazu nehme ich die Abbiegehinweise, filtere nur nach Zwischenzielen und tippe auf Export Road Book. Ich kopiere den Inhalt (ohne nach CSV zu exportieren) in die Zwischenablage und füge sie in Excel ein.
Dass die Spaltenüberschriften wegen der fehlenden ersten Spaltenüberschrift “Symbol” eine Spalte nach rechts verschoben werden muss, ist eine Lappalie. Jedoch muss man die Zahlen in der Tabelle, die in Metern und Sekunden angegeben werden, erst umständlich in andere Formate umwandeln, wenn man es etwas übersichtlicher haben will.
Tabelle nach dem Einfügen in Exel:
Erst nach einer Umformatierung mit Formeln, sodass Angaben in KM und in h:min erfolgen, wird die Tabelle lesbarer:
Aber bei einer mehrtägigen Route wird die Tabelle schwierig. Anstatt dass die Zählung am nächsten Tag wieder bei 0 beginnt, werden km-Angaben und Zeiten fortgeführt
Doch woher soll Kurviger auch wissen, wo ein neuer Tag beginnt.
Um dies tabellentechnisch zu lösen, ist etwas Excel-Arbeit notwendig, geht aber.
Leichter wäre es, wenn es neben shapingpoints und Wegepunkten eine dritte Wegepunkt-Art gäbe, quasi eine End-of-day-Markierung, etwa so:
die dann auch in der Tabelle einen Endpunkt/Nullpunkt setzt. Dann hätte man mit viel weniger Umarbeitung eine schöne tabellarische Zusammenfassung der Tour, etwa so: