was passiert mit den Shapinng points beim Export

Hallo und guten Tag aus Regensburg,

ich bin schon länger sporadischer Nuter von “Kurviger” doch jetzt habe ich mir das Abo gegönnt.

Nachdem ich schon Stunden mit dem Im- und Export nach Rider50 und dem BMW CRN zugebracht habe ist mir aufgefallen, daß egal, ob ich mit Shaping Points oder Zwischenzielen arbeite, wenn ich es zum CRN schicke bleibt nur eine “glattgebügelte” Strecke übrig. Ihr wißt bestimmt was ich da falsch mache…lg Mike

Exportierst du eventuell nur den Track und nicht die Route?

Danke - nein ich habe beim Export beide angewählt, dann ensteht ja auch nur eine GPX Datei. Im CRN kann man dann zwar auswählen welche man verwenden möchte, aber in keinem dieser Möglichkeiten gibt es Shaping points oder Zwischenziele, oder was ja noch eher dem Original entsprchen würde, beides, was man ja bei der Planung so verwendet…

Also in der Datei stehen die Wegpunkte (Via&Shaping) für CRN drin. Hast du mal ein paar Beispiele oder oder mehr Infos? Du kannst auch mal prüfen wie es aussieht wenn du die Datei wieder in Kurviger importierst. Eventuell hat ja noch jemand eine Idee, der ein CRN hat?

Die BMW Motorrad Connected App unterscheidet nicht zwischen SPs und VPs. Beim Import können GPX:wpt oder GPX:rtpt ausgewertet werden. Sobald es mehr als 50 sind, betrachtet die App diese als Stützpunkte, was dazu führt, dass sie nicht mehr angezeigt werden. Es sieht dann wie ein importierter Track aus. Man kann aber noch Routing Optionen verändern, die dann auch berücksichtigt werden. Der Export in Kurviger mit mehr als 50 Wegpunkten funktioniert aber nicht mit CRN, sondern nur mit Vanilla oder Garmin GPX.

@Driver1212 wenn du einen Link zu deiner Kurviger Route teilst, kann ich mit das gerne genauer anschauen.

Die enthält aber keine <rte>-Elemente und somit keine shaping points und via points. Aus den SP/VP werden <wpt>-Elemente. Der Track ist natürlich auch im .gpx-File enthalten.
Wie CRN diese Informationen dann verwertet entzieht sich meiner Kenntnis.

Jeder, der sich für ein Navigationssystem (ob Hardware oder Software) entscheidet, ist selbst dafür verantwortlich das “auf die Reihe zu bekommen”. Und nicht der, der eine Route plant!

Künftig bekommt jeder meiner Mitfahrer eine vernünftige .gpx-Datei mit <rte> und <trk> sowie genügend shaping points (aus gpxshaping.de). Entweder er wird damit fertig oder fährt eben nicht vorne.

OK - jetzt hast du es mir aber gegeben!

Die Aussage hilft dem eigentlichen Thema nicht weiter, oder?!
Und Off-Topic ist sowieso nicht hilfreich :wink:

vielleicht hatte ich dich ursprünglich falsch verstanden. Wenn du einen Weg suchst, eine Route auf ein TT Raider 50 zu überspielen, sollte es wie folgt möglich sein. Ich spreche dabei nicht aus Erfahrung, nur basierend auf Antworten der Google KI.

Demnach ist CRN definitiv nicht dafür geeignet (da GPX:wpt - Waypoints erstellt werden, mit denen TT nichts anfangen kann).

Verwende stattdessen “Rider 500/550”. Wobei du zwischen Route oder Track entscheiden musst. Lass dir doch von der Google KI “raider 50 route oder track” erklären, und stelle ggf. weitere Fragen. Solltest du nicht klarkommen, versuche ich dir gerne weiterzuhelfen.

@boldtrn ich finde es unglücklich, dass im CRN Export Dialog die Option “Route, Abfolge von Wegpunkten” lautet. Eigentlich werden GPX:wpt - Waypoints erstellt (wie bei GPX erweitert, “Wegpunkte exportieren”) anstatt von GPX:rtept - Routepoints.

Nachtrag: Eigentlich sind GPX:wpt bei CRN nicht mehr erforderlich, das war früher mal so. In der Zwischenzeit kann BMW auch GPX:rtept auswerten.

Von Kurviger zum CRN - Route und Track

www.youtube.com/watch?v=OZz5VROi3X8

Schon mal vielen DAnk an alle , die mir hier ein wenig “auf die Sprünge” geholfen haben.

In erster Linie ging´s um die Verbindung kurviger zum CRN! Mich hat eben nur gewundert , daß das Ergebnis im CRN nach Import ein anderes ist , als mit Kurviger geplant ( wenn auch nur im Detail).

Die SP und die ZZ finde ich so ( vor allem in der Unterscheidung) im CRN nicht wieder. Es gibt wohl bis heute keine HW auf der man die Routen von Kurviger 1:1 verwenden kann.

In diesem Sinne einen schönen Abend und bis demnächst- lg Mike

Doch! Einfach ein Smartphone nehmen.
Kauf dir (gebraucht) ein Handy mit IP67/68 und 'ne billige Halterung. Wenn kein USB-Anschluss am Bike ist, sollte der Akku leistungsfähig genug sein. That’s it!
Ich nehme übrigens seit 8 Jahren mein “Haupthandy” (hab eh nur das) und habe keinerlei Probleme.
Hier gibt’s noch ein paar Tipps: Welches Smartphone fürs Motorrad?

Das hab ich auch noch nie verstanden, warum manche mit der einen Software planen, mit der nächsten navigieren und am Ende noch eine App für “irgendwas” einsetzten. Für mich ist das immer wie “von hinten durch die Brust ins Auge”

Ich benutze in der Regel die App (Kurviger :wink:) zum Navigieren mit der ich auch die Route plane, dann spare ich mir Zeit und minimiere Fehler beim Export und Import auf eine andere Plattform. Das wäre mir alles viel zu aufwändig… aber jedem so wie es ihm beliebt!:wink: ICH fahre lieber Motorrad als mir den Kopf über irgendwelche Konvertierungen zu zerbrechen. Und wenn ich die Route spontan ändere fängt das alles ja wieder von vorne an! :slightly_smiling_face:‍<->

Ich mach’s wie zaphod auch seit Jahren so und das ist für mich die einfachste und vor allem schnellste Lösung!:slightly_smiling_face:

Liebe Grüße,

Jörg

Manche nutzen ihr tomtom oder garmin zumo/xt,

  • weil sie es haben,
  • weil sie sich damit auskennen,
  • weil sie ein Backup-Gerät haben wollen,
  • weil diese Navis auch offline und bei grosser Hitze funktionieren.

Es gibt noch viele andere Gründe ein externes Navi zu nutzen. Habe gerade mein Zumo XT2 durch ein XT3 ersetzt und nutze den Teqmount Adapter in meiner BMW und kann mit dem Drehrad mein Garmin steuern. Zusätzlich habe ich auch ein Raidernav AA/CP-Display und kann so nach Bedarf und Anforderung innerhalb von Sekunden wechseln.

Ich gebe den verfechtern der “Handy Lösung” zum größten Teil Recht. Hab ich jetzt bei meiner BMW auch eine zeitlang so gemacht , da kannst auf die Navi Vorbereitung ein sog Cradle montieren und dort das Handy platzieren. Hat aber entscheidende Nachteile, wie der Vorredner aus schrieb! Nicht hitzebeständig, bei Sonnenschein ganz schlecht ablesbar und immer im unvorteilhaften “Quermodus”. Bei mir noch zusätzlich mit dem Nachteil, daß ich die Route vom Kurviger trotz allem in das passende Format bringen muß- wie oben beschrieben. Für mich ist klar, wo das hinläuft - nämlich auf Lösungen auf Basis apple Carplay oder Android Auto- da gibt es schon ganz tolle Displays a la Carpuride oder chigee… dann hast tatsächlich das beschriebene Plug and Play! Und die Systeme vom Elefantenfriedhof ( TomTom und Garmin) werden verschwinden.

Mittlerweile gibt es auch Modelle mit eigenem Android-Betriebssystem, z.B. das Carpuride W702Plus. Da kannst du alle deine Apps installieren und musst nicht mit den Einschränkungen von Android Auto oder Carplay leben. Etwas hochwertiger sind die Geräte wie Carpe Iter und DMD-Nor7e.